και τα νερά ρουφάν τους ναύτες στων βυθών τα σκότη.
Αμ’ ο χιονιάς;... ο παγετός; Και ποιός θα σε γλυτώσ’;
Τα λόγια ετούτα είπε η γυναίκα στον στρατιώτη.
Αλλά ο στρατιώτης, που οπλισμένος πήγαινε τρεχάτος,
ταμπούρλα κι όχι λόγια άκουγε, όντας πια φευγάτος.
Περίπατος είναι η προέλαση – κι ας είν’ με μπότες!
Πάει η ανηφόρα στον Βορρά, η κατηφοριά στον Νότο.
Λεβέντης ο φαντάρος σου και παλικάρι πρώτο!
Τα λόγια τούτα λέγαν στη γυναίκα του οι στρατιώτες.
Το μετανιώνεις, και πικρά, σαν λόγια δεν ακούς σοφά,
τις συμβουλές που οι πιο μεγάλοι δίνουνε στη νιότη.
Κι αν υπεροπτικά μιλάς, σαν το σκυλί κι εσύ θα πάς.
Τα λόγια ετούτα είπε η γυναίκα στον στρατιώτη.
Αλλά ο στρατιώτης, που ’χε το μαχαίρι του στη ζώνη,
γελά· και στο γιοφύρι δίνει μια, κι εχάθη – σκόνη!
Νερά και διάσελα δεν τα φοβούνται οι ιππότες!
Φεγγάρι θά ’χει μια βραδιά, και συντροφιά μαζί σου
και πάλι θαν τον έχεις – λέγε το στην προσευχή σου!
Τα λόγια τούτα λέγαν στη γυναίκα του οι στρατιώτες.
Πετά η ψυχή σας η έρμη, σαν καπνός, και φεύγει η θέρμη·
με ηρωισμούς και τέτοια απλώς σας πρήζουν το συκώτι.
Αχ πόσο γρήγορα πετά ο καπνός! Να σε φυλάει ο Θεός!
Τα λόγια ετούτα είπε η γυναίκα στον στρατιώτη.
Μα ο στρατιώτης, που ’χε το μαχαίρι του στη ζώνη,
από μια γέφυρα έπεσε και χάθηκε και... – σώνει!
Ανακατεύεσαι στα πίτουρα; Σε τρώνε οι κότες!
Φεγγάρι βγήκε, μα κι αν βγήκε, εκείνη συντροφιά της
δεν τον είχε. Νεκρός στη μάχη κείται, μακριά της.
Τί λόγια πια να πούνε στη γυναίκα του οι στρατιώτες;
Επέταξε η ψυχή σου η έρμη κι έφυγε όλη η θέρμη
απ’ το ηρωικό κορμί σου. Μην ψάχνεις τί και διότι.
Το μετανιώνεις, και πικρά, σαν λόγια δεν ακούς σοφά
Τα λόγια ετούτα είπε η γυναίκα στον στρατιώτη.
Μετάφραση: Γιώργος Κεντρωτής.
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ΟERNSTBUSCHΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙBERTOLTBRECHTΚΑΙHANNS EISLER
BALLADE
VOM WEIB UND DEM SOLDATEN
Das Schießgewehr
schießt, und das Spießmesser spießt
Und das Wasser frißt auf, die drin waten. Was könnt ihr gegen
Eis? Bleibt weg, 's ist nicht weis'! Sagte das Weib zum Soldaten.
Doch der Soldat mit der Kugel im Lauf
Hörte die Trommel und lachte darauf:
Marschieren kann nimmermehr schaden!
Hinab nach dem Süden, nach dem Norden hinauf
Und das Messer fängt er mit den Händen auf! Sagten zum Weib die
Soldaten.
Ach, bitter bereut, wer des Weisen Rat scheut
Und vom Alter sich nicht läßt beraten.
Nur zu hoch nicht hinaus! Es geht übel aus!
Sagte das Weib zum Soldaten.
Doch der Soldat mit dem Messer im Gurt
Lacht' ihr kalt ins Gesicht und ging über die Furt
Was konnte das Wasser ihm schaden?
Wenn weiß der Mond überm Schindeldach steht
Kommen wir wieder, nimm es auf ins Gebet!
Sagten zum Weib die Soldaten.
Ihr vergeht wie der Rauch! Und die Wärme geht auch
Und es wärmten euch nicht seine Taten.
Ach, wie schnell geht der Rauch! Gott behüte ihn auch!
Sagte das Weib zum Soldaten.
Und der Soldat mit dem Messer am Gurt
Sank hin mit dem Speer, und mit riß ihn die Furt
Und das Wasser fraß auf, die drin waten.
Kühl stand der Mond überm Schindeldach weiß
Doch der Soldat trieb hinab mit dem Eis
Und was sagten dem Weib die Soldaten?
Er verging wie der Rauch, und die Wärme ging auch
Und es wärmten euch nicht seine Taten.
Ja, bitter bereut, wer des Weisen Rat scheut!
Sagte das Weib den Soldaten.
Von Branntwein toll und Finsternissen, Von unerhörten Güssen nass. Vom Frost eiskalter Nacht zerrissen Im Mastkorb, von Gesichten blass. Von Sonne nackt gebrannt und krank, (Die hatten sie im Winter lieb) Aus Hunger, Fieber und Gestank Sang alles, was noch übrig blieb:
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Kein Weizenfeld mit milden Winden, Selbst keine Schenke mit Musik, Kein Tanz mit Weibern und Absinthen, Kein Kartenspiel hielt sie zurück. Sie hatten vor dem Knall das Zanken, Vor Mitternacht die Weiber satt. Sie lieben nur verfaulte Planken Ihr Schiff, das keine Heimat hat.
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Mit seinen Ratten, seinen Löchern, Mit seiner Pest, mit Haut und Haar. Sie fluchten wüst darauf beim Bechern Und liebten es, so wie es war. Sie knoten sich mit ihren Haaren Im Sturm in seinem Mastwerk fest. Sie würden nur zum Himmel fahren, Wenn man dort Schiffe fahren lässt.
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Sie morden kalt und ohne Hassen Was ihnen in die Zähne springt. Sie würgen Gurgeln so gelassen Wie man ein Tau ins Mastwerk schlingt. Sie trinken Sprit bei Leichenwachen, Nachts torkeln trunken sie in See. Und die, die übrig bleiben, lachen Und winken mit der kleinen Zeh:
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Sie leben schön wie noble Tiere Im weichen Wind, im trunknen Blau. Und oft besteigen sieben Stiere Eine geraubte fremde Frau. Die hellen Sternennächte schaukeln Sie mit Musik in süße Ruh. Und mit geblähten Segeln gaukeln Sie unbekannten Meeren zu.
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Doch eines Abends im Aprile, Der keine Sterne für sie hat, Hat sie das Meer in aller Stille Auf einmal plötzlich selber satt. Der große Himmel, den sie lieben Hüllt still in Rauch die Sternensicht Und die geliebten Winde schieben Die Wolken in das milde Licht.
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Sie fühlen noch, wie voll Erbarmen Das Meer mit ihnen heute wacht. Dann nimmt der Wind sie in die Arme Und tötet sie vor Mitternacht. Und ganz zuletzt in höchsten Masten War es, weil Sturm so gar laut schrie Als ob sie, die zur Hölle rasten Noch einmal sangen, laut wie nie:
Oh Himmel, strahlender Azur! Enormer Wind die Segel bläh! Lasst Wind und Himmel fahren! Nur Lasst uns um Sankt Marie die See!
Entrollt euren Marsch, Burschen von Bord! Schluß mit dem Zank und Gezauder. Still da, ihr Redner! Du hast das Wort, rede, Genosse Mauser! Brecht das Gesetz aus Adams Zeiten. Gaul Geschichte, du hinkst ... Woll'n den Schinder zu Schanden reiten. Links! Links! Links!
Blaujacken, he! Wann greift ihr an? Fürchtet ihr Ozeanstürme?! Wurden im Hafen euch eurem Kahn rostig die Panzertürme? Laßt den britischen Löwen brüllen – zahnlosfletschende Sphinx. Keiner zwingt die Kommune zu Willen. Links! Links! Links!
Dort hinter finsterschwerem Gebirg liegt das Land der Sonne brach. Quer durch die Not und Elendsbezirk stampft euren Schritt millionenfach! Droht die gemietete Bande Mit stählerner Brandung rings, - Russland trotzt der Entente Links! Links! Links!
Seeadleraug' sollte verfehlen?! Altes sollte uns blenden? Kräftig der Welt ran an die Kehle, mit proletarischen Händen. Wie ihr kühn ins Gefecht saust! Himmel, sei flaggenbeschwingt! He, wer schreitet dort rechts raus? Links! Links! Links!
Στίχοι: Βλαδίμηρος Μαγιακόφσκη. Μετάφραση στα γερμανικά: Hugo Huppert. Μουσική: Hanns Eisler. Ερμηνεία: Ernst Busch.