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Παρασκευή 14 Φεβρουαρίου 2014

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΑΪΣΛΕΡ




ΤΡΑΓΟΥΔΑ Η GISELA MAY


DAS LIED VON DER MOLDAU

Am Grunde der Moldau wandern die Steine
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.

Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne
der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne
Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt.

Am Grunde der Moldau wandern die Steine
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.



Στίχοι: Bertolt Brecht.
Μουσική: Hanns Eisler.

Τετάρτη 11 Σεπτεμβρίου 2013

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΕΡΤΟΛΤ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΠΑΟΥΛ ΝΤΕΣΣΑΟΥ




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Η ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ BERTOLT BRECHT ΚΑΙ PAUL DESSAU

KLEINES LIED

1.
Es war einmal ein Mann
Der fing das Trinken an
Mit achtzehn Jahren, und –
Daran ging er zugrund.
Er starb mit achtzig Jahr
Woran, ist sonnenklar.

2.
Es war einmal ein Kind
Das starb viel zu geschwind
Mit einem Jahre, und –
Daran ging es zugrund.
Nie trank es: das ist klar
Und starb mit einem Jahr.

3.
Daraus erkennt ihr wohl
Wie harmlos Alkohol…


********************

ΤΡΑΓΟΥΔΑΚΙ

1
Πρωτόπιε του πιοτό
απ’ τα δεκαοχτώ
και πήγε καλλιά του –
αυτή η αμυαλιά του!
Τον θάψαν στα ογδόντα –
επήγε από σπόντα!

2
Ακόμη είταν μωρό·
του φέραν τη σορό
πεσκέσι του χάρου
στην πλάτη ενός κάρου.
Ερούφαε το γάλα
κι ούτ’ ήξερε από άλλα!

3
Γι’ αυτό, λοιπόν, that’ all!
Αθώο είν’ τ’ αλκοόλ!



Μετάφραση: Γιώργος Κεντρωτής.

Σάββατο 5 Ιανουαρίου 2013

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΑΪΣΛΕΡ




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ΤΡΑΓΟΥΔΑ Η GISELA MAY


LIED VON DER BELEBENDEN WIRKUNG DES GELDES

Niedrig gilt das Geld auf dieser Erden
Und doch ist sie, wenn es mangelt, kalt.
Und sie kann sehr gastlich werden
Plötzlich durch des Gelds Gewalt.
Eben war noch alles voll Beschwerden
Jetzt ist alles golden überhaucht
Was gefroren hat, das sonnt sich
Jeder hat das, was er braucht.

Rosig färbt der Horizont sich
Blicket hinan: der Schornstein raucht!
Ja da schaut alles gleich ganz anders an.
Voller schlägt das Herz. Der Blick wird weiter.
Reichlich ist das Mahl. Flott sind die Kleider.
Und der Mann ist jetzt ein andrer Mann.

Ach, sie gehen alle in die Irre
Die da glauben, daß am Geld nichts liegt.
Aus der Fruchtbarkeit wird Dürre
Wenn der gute Strom versiegt.
Jeder schreit nach was und nimmt es, wo er's kriegt
Eben war noch alles nicht so schwer
Wer nicht grade Hunger hat, verträgt sich
Jetzt ist alles herz- und liebeleer.
Vater, Mutter, Brüder: alles schlägt sich!

Sehet, der Schornstein, er raucht nicht mehr!
Überall dicke Luft, die uns gar nicht gefällt.
Alles voller Haß und voller Neider.
Keiner will mehr Pferd sein, jeder Reiter.
Und die Welt ist eine kalte Welt.

So ist's auch mit allem Guten und Großen.
Es verkümmert rasch in dieser Welt
Denn mit leerem Magen und mit bloßen
Füßen ist man nicht auf Größe eingestellt.
Man will nicht das Gute, sondern Geld
Und man ist vom Kleinmut angehaucht.
Aber wenn der Gute etwas Geld hat
Hat er doch, was er zum Gutsein braucht.
Wer sich schon auf Untat eingestellt hat
Blicke hinan: der Schornstein raucht!

Ja, da glaubt man wieder an das menschliche Geschlecht.
Edel sei der Mensch, gut und so weiter.
Die Gesinnung wächst. Sie war geschwächt.
Fester wird das Herz. Der Blick wird breiter.
Man erkennt, was Pferd ist und was Reiter.
Und so wird das Recht erst wieder Recht.



Στίχοι: Bertolt Brecht.
Μουσική: Hanns Eisler.

Κυριακή 16 Σεπτεμβρίου 2012

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΑΪΣΛΕΡ



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ΤΡΑΓΟΥΔΑ Η GISELA MAY

BERTOLT BRECHT


UND WAS BEKAM DES SOLDATEN WEIB

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus der alten Hauptstadt Prag?
Aus Prag bekam sie die Stöckelschuh.
Einen Gruß und dazu die Stöckelschuh
Das bekam sie aus der Stadt Prag.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus Warschau am Weichselstrand?
Aus Warschau bekam sie das leinene Hemd
So bunt und so fremd, ein polnisches Hemd!
Das bekam sie vom Weichselstrand.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus Oslo über dem Sund?
Aus Oslo bekam sie das Kräglein aus Pelz.
Hoffentlich gefällt‘s, das Kräglein aus Pelz!
Das bekam sie aus Oslo am Sund.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus dem reichen Rotterdam?
Aus Rotterdam bekam sie den Hut.
Und er steht ihr gut, der holländische Hut.
Den bekam sie aus Rotterdam.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus Brüssel im belgischen Land?
Aus Brüssel bekam sie die seltenen Spitzen.
Ach, das zu besitzen, so seltene Spitzen!
Sie bekam sie aus belgischem Land.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus der Lichterstadt Paris?
Aus Paris bekam sie das seidene Kleid.
Zu der Nachbarin Neid das seidene Kleid
Das bekam sie aus Paris.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus dem libyschen Tripolis?
Aus Tripolis bekam sie das Kettchen.
Das Amulettchen am kupfernen Kettchen
Das bekam sie aus Tripolis.

Und was bekam des Soldaten Weib
Aus dem weiten Russenland?
Aus Rußland bekam sie den Witwenschleier.
Zu der Totenfeier den Witwenschleier
Das bekam sie aus Rußland.

Πέμπτη 16 Αυγούστου 2012

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΑΪΣΛΕΡ



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BERTOLT BRECHT


LIED EINES FREUDENMÄDCHENS

Meine Herren, mit siebzehn Jahren
Kam Ich auf den Liebesmarkt
Und Ich habe viel erfahren
Böses gab es viel
Doch das war das Spiel
Aber manches hab ich doch verargt.
(Schlie
βlich bin ich ja auch ein Mensch.)

Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

Freilich geht man mit den Jahren
Leichter auf den Liebesmarkt
Und umarmt sie dort in Scharen.
Aber das Gefühl
Bleibt erstaundlich kühl
Wenn man damit allzuwenig kargt.
(Schlie
βlich geht ja jede Vorrat zu Ende.)

Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

Und auch wenn man gut das Handeln
Lernte auf der Liebesmess’:
Lust in Kleingeld zu verwandeln
Ist doch niemals leicht.
Nun, es wird erreicht.
Doch man wird auch alter unterdes.
(Schlie
βlich bleibt man ja nicht immer siebzehn.)

Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?



Στίχοι: Bertolt Brecht.
Μουσική: Hanns Eisler.

Παρασκευή 21 Ιανουαρίου 2011

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΕΡΤΟΛΤ ΜΠΡΕΧΤ


Η GISELA MAY ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ BERTOLT BRECHT


VOM ERTRUNKENEN MÄDCHEN


1
Als sie ertrunken war und hinunterschwamm
Von den Bächen in die größeren Flüsse
Schien der Opal des Himmels sehr wundersam
Als ob er die Leiche begütigen müsse.

2
Tang und Algen hielten sich an ihr ein
So daß sie langsam viel schwerer ward.
Kühl die Fische schwammen an ihrem Bein
Pflanzen und Tiere beschwerten noch ihre letzte Fahrt.

3
Und der Himmel ward abends dunkel wie Rauch
Und hielt nachts mit den Sternen das Licht in der Schwebe.
Aber früh ward er hell, daß es auch
Noch für sie Morgen und Abend gebe.

4
Als ihr bleicher Leib im Wasser verfaulet war
Geschah es (sehr langsam), daß Gott sie allmählich vergaß
Erst ihr Gesicht, dann die Hände und ganz zuletzt erst ihr Haar.
Dann ward sie Aas in Flüssen mit vielem Aas.

Κυριακή 26 Δεκεμβρίου 2010

ΤΡΑΓΟΥΔΑ Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ


Η GISELA MAY ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ BERTOLT BRECHT & HANNS EISLER


LIED EINER DEUTSCHEN MUTTER


Mein Sohn, ich hab dir die Stiefel
Und dies braune Hemd geschenkt:
Hätt ich gewußt, was ich heute weiß
Hätt ich lieber mich aufgehängt.

Mein Sohn, als ich deine Hand sah
Erhoben zum Hitlergruß
Wußte ich nicht, daß dem, der ihn grüßet
Die Hand verdorren muß.

Mein Sohn, ich hörte dich reden
Von einem Heldengeschlecht.
Wußte nicht, ahnte nicht, sah nicht:
Du warst ihr Folterknecht.

Mein Sohn, und ich sah dich marschieren
Hinter dem Hitler her
Und wußte nicht, daß, wer mit ihm auszieht
Zurück kehrt er nimmermehr.

Mein Sohn, du sagtest mir, Deutschland
Wird nicht mehr zu kennen sein.
Wußte nicht, es würd werden
Zu Asche und blutigem Stein.

Sah das braune Hemd dich tragen
Habe mich nicht dagegen gestemmt.
Denn ich wußte nicht, was ich heut weiß:

Es war dein Totenhemd.

Πέμπτη 2 Απριλίου 2009

ΤΡΑΓΟΥΔΑ Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΥ



Η GISELA MAY ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ BERTOLT BRECHT ΚΑΙ HANNS EISLER


DAS LIED VON DER BELEBENDEN WIRKUNG DES GELDES


Niedrig gilt das Geld auf dieser Erden
Und doch ist sie, wenn es mangelt, kalt.
Und sie kann sehr gastlich werden
Plötzlich durch des Gelds Gewalt.
Eben war noch alles voll Beschwerden
Jetzt ist alles golden überhaucht
Was gefroren hat, das sonnt sich
Jeder hat das, was er braucht.
Rosig färbt der Horizont sich
Blicket hinan: der Schornstein raucht!

Ja da schaut alles gleich ganz anders an.
Voller schlägt das Herz. Der Blick wird weiter.
Reichlich ist das Mahl. Flott sind die Kleider.
Und der Mann ist jetzt ein andrer Mann.

Ach, sie gehen alle in die Irre
Die da glauben, daß am Geld nichts liegt.
Aus der Fruchtbarkeit wird Dürre
Wenn der gute Strom versiegt.
Jeder schreit nach was und nimmt es, wo er's kriegt
Eben war noch alles nicht so schwer
Wer nicht grade Hunger hat, verträgt sich
Jetzt ist alles herz- und liebeleer.
Vater, Mutter, Brüder: alles schlägt sich!
Sehet, der Schornstein, er raucht nicht mehr!

Überall dicke Luft, die uns gar nicht gefällt.
Alles voller Haß und voller Neider.
Keiner will mehr Pferd sein, jeder Reiter.
Und die Welt ist eine kalte Welt.

So ist's auch mit allem Guten und Großen.
Es verkümmert rasch in dieser Welt
Denn mit leerem Magen und mit bloßen
Füßen ist man nicht auf Größe eingestellt.
Man will nicht das Gute, sondern Geld
Und man ist vom Kleinmut angehaucht.
Aber wenn der Gute etwas Geld hat
Hat er, was er doch zum Gutsein braucht.
Wer sich schon auf Untat eingestellt hat
Blicke hinan: der Schornstein raucht!

Ja, da glaubt man wieder an das menschliche Geschlecht.
Edel sei der Mensch, gut und so weiter.
Die Gesinnung wächst. Sie war geschwächt.
Fester wird das Herz. Der Blick wird breiter.
Man erkennt, was Pferd ist und was Reiter.
Und so wird das Recht erst wieder Recht.

Σάββατο 14 Μαρτίου 2009

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ, ΑΪΣΛΕΡ ΚΑΙ ΝΤΕΣΣΑΟΥ


Η GISELA MAY ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ BERTOLT BRECHT, HANNS EISLER & PAUL DESSAU


LIED VON DER BELEBENDEN WIRKUNG DES GELDES


Niedrig gilt das Geld auf dieser Erden
Und doch ist sie, wenn es mangelt, kalt.
Und sie kann sehr gastlich werden
Plötzlich durch des Gelds Gewalt.
Eben war noch alles voll Beschwerden
Jetzt ist alles golden überhaucht
Was gefroren hat, das sonnt sich
Jeder hat das, was er braucht.
Rosig färbt der Horizont sich
Blicket hinan: der Schornstein raucht!

Ja da schaut alles gleich ganz anders an.
Voller schlägt das Herz. Der Blick wird weiter.
Reichlich ist das Mahl. Flott sind die Kleider.
Und der Mann ist jetzt ein andrer Mann.

Ach, sie gehen alle in die Irre
Die da glauben, daß am Geld nichts liegt.
Aus der Fruchtbarkeit wird Dürre
Wenn der gute Strom versiegt.
Jeder schreit nach was und nimmt es, wo er's kriegt
Eben war noch alles nicht so schwer
Wer nicht grade Hunger hat, verträgt sich
Jetzt ist alles herz- und liebeleer.
Vater, Mutter, Brüder: alles schlägt sich!
Sehet, der Schornstein, er raucht nicht mehr!

Überall dicke Luft, die uns gar nicht gefällt.
Alles voller Haß und voller Neider.
Keiner will mehr Pferd sein, jeder Reiter.
Und die Welt ist eine kalte Welt.

So ist's auch mit allem Guten und Großen.
Es verkümmert rasch in dieser Welt
Denn mit leerem Magen und mit bloßen Füßen ist man nicht auf Größe eingestellt.
Man will nicht das Gute, sondern Geld
Und man ist vom Kleinmut angehaucht.
Aber wenn der Gute etwas Geld hat
Hat er, was er doch zum Gutsein braucht.
Wer sich schon auf Untat eingestellt hat
Blicke hinan: der Schornstein raucht!

Ja, da glaubt man wieder an das menschliche Geschlecht.
Edel sei der Mensch, gut und so weiter.
Die Gesinnung wächst. Sie war geschwächt.
Fester wird das Herz. Der Blick wird breiter.
Man erkennt, was Pferd ist und was Reiter.
Und so wird das Recht erst wieder Recht.

Κυριακή 10 Φεβρουαρίου 2008

ΜΠΡΕΧΤ - ΒΑΪΛ - ΜΑΫ



Η GISELA MAY τραγουδά την "Πειρατίνα Τζέννυ" του BERTOLT BRECHT σε μουσική του KURT WEILL από το θεατρικό έγρο "Η Όπερα της Πεντάρας".

Δευτέρα 22 Οκτωβρίου 2007

Η ΓΚΙΖΕΛΑ ΜΑΫ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΡΕΧΤ ΚΑΙ ΑΪΣΛΕΡ



H GISELA MAY ΕΡΜΗΝΕΥΕΙ "ΤΟ ΤΡΑΓΟΥΔΙ ΤΟΥ ΜΟΛΔΑΒΑ"


DAS LIED VON DER MOLDAU


Am Grunde der Moldau wandern die Steine,
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
Das Grosse bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine,
die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.
Es wechseln die Zeiten, die riesigen Pläne
der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne,
es wechseln die Zeiten da hilft kein Gewalt.


Στίχοι: Μπέρτολτ Μπρεχτ.
Μουσική: Χάνς Άισλερ.