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Σάββατο 8 Ιουνίου 2013

ΓΚΑΙΤΕ!




JOHANN WOLFGANG VON GOETHE (1749 - 1832)


NEUE LIEBE, NEUES LEBEN

Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget dich so sehr?
Welch ein fremdes , neues Leben!
Ich erkenn dich nicht mehr.
Weg ist alles was du liebtest,
Weg, warum du dich betrübtest,
Weg dein Fleiß und deine Ruh -
Ach, wie kamst du nur dazu!

Fesselt dich die Jugendblüte,
Diese liebliche Gestalt,
Dieser Blick voll Treu und Güte
Mit unendlicher Gewalt?
Will ich rasch mich ihr entziehen,
Mich ermannen, ihr entfliehen,
Führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu ihr zurück.

Und an diesem Zauberfädchen,
Das sich nicht zerreißen läßt,
Hält das liebe lose Mädchen
Mich so wider Willen fest;
Muß in ihrem Zauberkreise
Leben nun auf ihre Weise.
Die Veränderung, ach, wie groß!
Liebe! Liebe! Laß mich los!






LUDWIG VAN BEETHOVEN: NEUE LIEBE, NEUES LEBEN, opus 75, Nr. 2

Ερμηνεία: Peter Schreier, τενόρος.
Πιάνο: Walter Olbertz.
 

Παρασκευή 13 Μαρτίου 2009

ΕΝΑ ΤΡΑΓΟΥΔΙ ΑΠΟ ΤΗΝ "ΩΡΑΙΑ ΜΥΛΩΝΟΥ" ΤΟΥ ΣΟΥΜΠΕΡΤ



Ο PETER SCHREIER ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ
WILHELM MÜLLER & FRANZ SCHUBERT


DAS WANDERN


Das Wandern ist des Müllers Lust,
Das Wandern!
Das muß ein schlechter Müller sein,
Dem niemals fiel das Wandern ein,
Das Wandern.

Vom Wasser haben wir's gelernt,
Vom Wasser!
Das hat nicht Rast bei Tag und Nacht,
Ist stets auf Wanderschaft bedacht,
Das Wasser.

Das sehn wir auch den Rädern ab,
Den Rädern!
Die gar nicht gerne stille stehn,
Die sich mein Tag nicht müde drehn,
Die Räder.

Die Steine selbst, so schwer sie sind,
Die Steine!
Sie tanzen mit den muntern Reihn
Und wollen gar noch schneller sein,
Die Steine.

O Wandern, Wandern, meine Lust,
O Wandern!
Herr Meister und Frau Meisterin,
Laßt mich in Frieden weiterziehn
Und wandern.



Από τη σειρά τραγουδιών Die schöne Müllerin
Τραγουδάει ο τενόρος Peter Schreier.
Κιθάρα παίζει ο Konrad Ragossnig.

Πέμπτη 26 Φεβρουαρίου 2009

Ο ΠΕΤΕΡ ΣΡΑΪΕΡ ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ ΜΠΕΤΟΒΕΝ ΚΑΙ ΓΚΑΙΤΕ



ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ Ο PETER SCHREIER

JOHANNES WOLFGANG VON GOETHE
LUDWIG VAN BEETHOVEN, op. 83, Nr. 2


SEHNSUCHT


Was zieht mir das Herz so?
Was zieht mich hinaus?
Und windet und schraubt mich
Aus Zimmer und Haus?
Wie dort sich die Wolken
Um Felsen verzieh'n!
Da möcht' ich hinüber,
Da möcht' ich wohl hin!

Nun wiegt sich der Raben
Geselliger Flug;
Ich mische mich drunter
Und folge dem Zug.
Und Berg und Gemäuer
Umfittichen wir;
Sie weilet da drunten;
Ich spähe nach ihr.

Da kommt sie und wandelt;
Ich eile so bald,
Ein singender Vogel,
Zum buschigen Wald.
Sie weilet und horchet
Und lächelt mit sich:
"Er singet so lieblich
Und singt es an mich."

Die scheidende Sonne
Verguldet die Höh'n;
Die sinnende Schöne,
Sie läßt es gescheh'n.
Sie wandelt am Bache
Die Wiesen entlang,
Und finster und finstrer
Umschlingt sich der Gang.

Auf einmal erschein' ich,
Ein blinkender Stern.
"Was glänzet da droben,
So nah und so fern?"
Und hast du mit Staunen
Das Leuchten erblickt;
Ich lieg' dir zu Füßen,
Da bin ich beglückt!