Τετάρτη, 20 Μαρτίου 2019

ΑΛΦΟΝΣΙΝΑ ΣΤΟΡΝΙ



ALFONSINA STORNI


RUEGO A PROMETEO

Agrándame tu roca, Prometeo;
entrégala al dentado de la muela
que tritura los astros de la noche
y hazme rodar en ella, encadenada.

Vuelve a encender las furias vengadoras
de Zeus y dame látigo de rayos
contra la boca rota, mas guardando
su ramo de verdad entre los dientes.

Cubre el rostro de Zeus con las gorgonas;
a sus perros azuza y los hocicos
eriza en sus sombríos hipogeos:

He aquí a mi cuerpo como un joven potro
piafante y con la espuma reventada
salpicando las barbas del Olimpo.

Τρίτη, 19 Μαρτίου 2019

ΜΕ ΤΟΝ ΜΠΩΝΤΛΑΙΡ ΣΤΗΝ ΚΟΜΟΤΗΝΗ



ΜΕ ΤΟΝ ΜΠΩΝΤΛΑΙΡ ΣΤΗΝ ΚΟΜΟΤΗΝΗ

DOLCE



ΣΩΤΗΡΗΣ ΠΑΣΤΑΚΑΣ


DOLCE

Ο γαλάζιος καπνός της εξάτμισης
αιωρείται ακόμη και όταν το αυτό-
κίνητο έχει στρίψει πλέον τη γωνία,
μεταβάλλει την τοπογραφία του δρόμου,
την καθημερινή προοπτική όσων μένουν
για πάντα εδώ, θαμώνες αδιάφοροι
της τρέχουσας ζωής όπως κι εγώ,
που ξέρουν πολύ καλά από κατακτήσεις
κι απώλειες και πως από στιγμή σε στιγμή
κι από ώρα σε ώρα αλλάζουν χρώμα τα μάτια
σαν τα δικά σου που έγιναν γαλανά
αυτομάτως, μόλις με αποχαιρέτησες.




Από το βιβλίο: Σωτήρης Παστάκας, «Σώμα δια τριβής. Επιλεγμένα ποιήματα 1981-2018, Εκδόσεις Ρώμη, Θεσσαλονίκη  2018, σελ. 24.




Δευτέρα, 18 Μαρτίου 2019

ΜΑΡΤΙΝ ΑΔΑΝ



MARTÍN ADÁN


NARCISO AL LETEO

En vano y uno el agua bulle:
de nada Amor se llama dueño,
si lo que es todo, todo huye
y siempre queda el sueño al sueño.

¡Manoqueatentaa lo quefluye,
Cristalizada en el empeño
de contener lo que concluye
donde ella es, río en el leño!

Narciso, ciego, desespera,
y puede ser el agua entera
y arder los mares en la mano.

Mas lo que aún pasa le ha transido,
la sutileza del olvido,
la faz eternal de lo en vano.

Κυριακή, 17 Μαρτίου 2019

ΓΟΝΣΑΛΟ ΡΟΧΑΣ



GONZALO ROJAS


OSCURIDAD HERMOSA

Anoche te he tocado y te he sentido
sin que mi mano huyera más allá de mi mano,
sin que mi cuerpo huyera, ni mi oído:
de un modo casi humano
te he sentido.

Palpitante,
no sé si como sangre o como nube
errante,
por mi casa, en puntillas, oscuridad que sube,
oscuridad que baja, corriste, centelleante.

Corriste por mi casa de madera
sus ventanas abriste
y te sentí latir la noche entera,
hija de los abismos, silenciosa,
guerrera, tan terrible, tan hermosa
que todo cuanto existe,
para mí, sin tu llama, no existiera.

Σάββατο, 16 Μαρτίου 2019

ΠΑΟΥΛ ΜΠΟΛΤ



PAUL BOLDT





CAPRICCIO

Entlaubte Parke liegen treu wie Doggen
Hinter den Herrenhäusern, um zu wachen.
Schneestürme weiden, eine Herde Bachen.
Oft sind die Rehe auf dem jungen Roggen.

Und eine Wolke droht den Mond zu schänden.
Die Nacht hockt auf dem Park, der stärker rauscht.
Zwei alte Tannen winken, aufgebauscht,
Geheimnisvoll mit den harzigen Händen.

Die Toten sitzen in den nassen Nischen.
Auf einem Kirchenschlüssel bläst der eine,
Und alle lauschen, überkreuzte Beine,
Die Knochenhände eingeklemmt dazwischen.

Am großen, kalten Winterhimmel drohn
Vier Wolken, welche Pferdeschädeln gleichen.
Der Winde Brut pfeift in den hellen Eichen,
Daraus der gelbe Geier Mond geflohn.

Der Tod im Garten tritt jetzt aus dem Schatten
Der Tannen. Rasch. Das Schneelicht spritzt und glänzt.
Der Schrecken flattert breit um das Gespenst,
Das seinen Weg nimmt quer durch die Rabatten.

Zum Schloß. — Dort ruft man: „Prosit Neujahr! Prost!“
Zu zwölfen sind sie, der Apostel Schar,
Und mit Champagner taufen sie das Jahr,
Umstellt vom Sturm, der auf den Dächern tost.

Armleuchter flacken. Dampf von heißem Punsch.
Der Hitze Salven krachen vom Kamin.
Geruch der Weiber — Trimethylamin,
Die Bäuche schwitzen in der großen Brunst.

Jetzt stehn sie auf. Das Stühlerücken schurrt.
Der Tod im Flur ist nicht gewohnt die Speisen.
Er hebt den Kopf gegen das kalte Eisen
Der Schlüsseltülle, schnuppert gierig, knurrt.

Kommt jemand? Still. Er hupft unter die Treppe.
An einem Fräulein zerrt ein Kavalier.
Der Tod schleicht hinterher, ein fletschend Tier
Aus Mond; das trägt der Dame Schleppe.


Sie kommen an die Gruft —: „Hier sind wir sicher!“
— „Ich fürchte mich, oh, sind die Bäume groß!“
Der Tod schupst sie — kein Schrei, sie quieken bloß —
Und läuft hinweg mit heftigem Gekicher. — —

Es dämmert endlich. Mit Blutaugen stiert
Der Morgen hin. Im Saal zappelt ein Märchen.
Der Tod wühlt in den fetten, welken Pärchen,
Frißt sie wie Trüffeln, die ein Schwein aufspürt.