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Κυριακή 27 Ιουνίου 2010

ΓΕΡΜΑΝΙΑ!




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JOHANN WOLFGANG VON GOETHE


AN LUNA


Schwester von dem ersten Licht,
Bild der Zärtlichkeit in Trauer!
Nebel schwimmt mit Silberschauer
Um dein reizendes Gesicht;
Deines leisen Fußes Lauf
Weckt aus tagverschloßnen Höhlen
Traurig abgeschiedne Seelen,
Mich und nächt'ge Vögel auf.

Forschend übersieht dein Blick
Eine großgemeßne Weite.
Hebe mich an deine Seite!
Gib der Schwärmerei dies Glück!
Und in wollustvoller Ruh'
Säh der weitverschlagne Ritter
Durch das gläserne Gegitter
Seines Mädchens Nächten zu.

Des Beschauens holdes Glück
Mildert solcher Ferne Qualen;
Und ich sammle deine Strahlen,
Und ich schärfe meinen Blick.
Hell und heller wird es schon
Um die unverhüllten Glieder,
Und nun zieht sie mich hernieder,
Wie dich einst Endymion.


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FRANZ SCHUBERT: AM FENSTER

Τραγούδι: Dietrich Fischer-Dieskau - βαρύτονος.
Πιάνο: Sviatoslav Richter.



Το υλικό της ανάρτησης μάς το έστειλε ο φίλος του ιστολογίου κ. Thomas Mueller.

Τετάρτη 12 Αυγούστου 2009

Η ΩΡΑΙΑ ΜΥΛΩΝΟΥ

FRANZ SCHUBERT

DIE SCHÖNE MÜLLERIN (op. 25, D. 795) – ΑΠΟΣΠΑΣΜΑ


ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ Ο DIETRICH FISCHER DIESKAU
ΣΤΟ ΠΙΑΝΟ Ο CHRISTOPH ESCHENBACH


Κυριακή 15 Φεβρουαρίου 2009

"ΚΑΛΗΝΥΧΤΑ" ΑΠΟ ΤΟ "ΧΕΙΜΩΝΙΑΤΙΚΟ ΤΑΞΙΔΙ"




Ο DIETRICH FISCHER DIESKAU ΤΡΑΓΟΥΔΑΕΙ FRANZ SCHUBERT
ΤΟΝ ΣΥΝΟΔΕΥΕΙ ΣΤΟ ΠΙΑΝΟ Ο ALFRED BRENDEL


GUTE NACHT ΑΠΟ ΤΟΝ ΚΥΚΛΟ WINTERREISE ΣΕ ΠΟΙΗΣΗ ΤΟΥ WILHELM MÜLLER


Fremd bin ich eingezogen,
Fremd zieh' ich wieder aus.
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß.
Das Mädchen sprach von Liebe,
Die Mutter gar von Eh', -
Nun ist die Welt so trübe,
Der Weg gehüllt in Schnee.

Ich kann zu meiner Reisen
Nicht wählen mit der Zeit,
Muß selbst den Weg mir weisen
In dieser Dunkelheit.
Es zieht ein Mondenschatten
Als mein Gefährte mit,
Und auf den weißen Matten
Such' ich des Wildes Tritt.

Was soll ich länger weilen,
Daß man mich trieb hinaus?
Laß irre Hunde heulen
Vor ihres Herren Haus;
Die Liebe liebt das Wandern -
Gott hat sie so gemacht -
Von einem zu dem andern.
Fein Liebchen, gute Nacht!

Will dich im Traum nicht stören,
Wär schad' um deine Ruh',
Sollst meinen Tritt nicht hören -
Sacht, sacht die Türe zu!
Ich schreibe nur im Gehen
An's Tor noch gute Nacht,
Damit du mögest sehen,
An dich hab' ich gedacht.